Sicheres Zulassungsverfahren gefordert
Das Zulassungsverfahren von Medizinprodukten der höchsten Risikoklassen 2 und 3 bietet Patienten keine Sicherheit vor fehlerhaften Produkten.
Suchergebnis nicht zufriedenstellend? Versuche es mal mit einem Wort oder einer anderen Schreibweise
Das Zulassungsverfahren von Medizinprodukten der höchsten Risikoklassen 2 und 3 bietet Patienten keine Sicherheit vor fehlerhaften Produkten.
Eine große Studie vergleicht Roboterchirurgie und herkömmliche Knie-OP. Der Roboter arbeitet präziser, bringt Patienten nach einem Jahr aber keinen erkennbaren Vorteil.
Der Patient muss den Fehler des Medizinprodukts beweisen. Doch Anspruch auf die notwendigen Unterlagen hat er nicht. Ohne diese hat er keine Chance vor Gericht.
Die Medical Device Regulation der EU soll mehr Sicherheit bringen. Doch diese Erwartung werfüllt sie nicht.
Schmerzensgeldbeträge zahlen Hersteller aus der Portokasse. Warum also sollten sie Geld in Hand nehmen, um ihre Produkte für Patienten sicherer zu machen?
Die Zulassung von Medizinprodukten ist fehlerhaft, patientenfeindlich und berücksichtigt vorwiegend die Interessen der Hersteller.
Neue Räumlichkeiten und ein anderer Wochentag mit früherer Uhrzeit wurden für die ordentliche Mitgliederversammlung 2026 vom Vorstand erprobt. Das Konzept klappte im Prinzip, doch die Rückmeldungen legen nahe, dass man eher wieder zur gewohnten Zeit an einem Dienstag gegen 17:00 Uhr und wenn möglich im Gasthaus Schützen zurückkehren sollte. Gleichwohl war es eine erfolgreiche Versammlung […]
Problematische Medizinprodukte sind das Ergebnis systematischer Unzulänglichkeiten bei der Zulassung und Kontrolle. Mangelhaft kontrollierte Zulassungen führen zu hohen Fehlerquoten. Fehlerhafte Medizinprodukte führen zu teuren Nachbehandlungen auf Kosten der Versichertenund zu gesundheitlichen Schäden bei den Betroffenen. Und oft werden Bemühungen für mehr Patientensicherheit durch wirtschaftliche Interessen der Hersteller und Ärzte ausgehebelt.
Kann ein Hersteller von Hüftprothesen wie DePuy wegen vorsätzlicher Körperverletzung angeklagt werden, wenn er weiß, dass sein Produkt Patienten schaden dürfte?
Drohungen gegen die Durom-SHG nehmen seit dem vernichtenden Urteil gegen Zimmer Biomet zu. Will der Hersteller die Patientenvertretung einschüchtern?
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen