Die Zulassungsverfahren von Medizinprodukten gefährden die Gesundheit von Patienten. Effektive Kontrollen werden von den Herstellern systematisch verhindert.

23 Kommentare
  1. cheri
    cheri sagte:

    eska oder kurzschaft patienten gesucht

    ich habe eine eska prothese cut 2000 seit 18 jahren, die nun raus muss. bei mir wurden erhöhte chrom kobalt werte diagnostiziert.
    da meine prothese sehr fest eingewachsen ist, befürchten die ärzte, dass der oberschenkelknochen bzw. das becken dabei brechen könnte.

    ich bin auf der suche nach anderen patienten, die eine eska haben oder eine revisions-op überstanden haben.

    würde mich freuen wenn ich mich mit betroffenen austauschen könnte!
    herzliche grüße

    Antworten
  2. Gitta Fxxx
    Gitta Fxxx sagte:

    Hallo,
    wer kann mir den Unterschied zwischen einer adept kappenprothese und einer asr Prothese schreiben.
    Über eine Antwort wäre ich sehr erfreut.
    Mit freundlichen grüßen
    Gitta Fxxx

    Antworten
  3. Barbara
    Barbara sagte:

    Hallo,
    meine Mutter (81) soll eine neue Hüfte bekommen.
    Welche Klinik und welcher Protesenhersteller ist denn überhaupt empfehlenswert? Hat sie ein Mitspracherecht bei der Herstellerauswahl?
    Wird man vor oder OP über die Art/Qualität der Prothese informiert?
    Ich habe in der “Weißen Liste” nur wenig Informatives gefunden.
    Viele Grüße, Barbara

    Antworten
  4. Reinhold Bxxx
    Reinhold Bxxx sagte:

    Hallo,
    Ich habe im November rechts eine Hüftprothese erhalten. Auf dem Oberschenkelknochen ist eine Kappe gekommen. Im Prothesenpass steht:
    Durom Femoral component 46 CODE L und Durom Acetabular Comp. 52/46 code L. Handelt sich hierbei um die erwähnten Prothesen. Nach der OP wurden die Beschwerden ein Jahr lang besser. Seit einem halben Jahr habe ich Herzbeschwerden und ein ständiges Völlegefühl, kann das mit der Prothese zusammenhängen ? Wegen der Herzbeschwewrden habe ich einen Termin beim Kardiologen . Bei der Krebsvorsorgeuntersuchung hat mein Hausarzt im Blutbild nur einen erhöhten Cholesterinspiegel festgestellt. Ich vermute das auf erhöhte Metalle nicht untersucht wurde.
    Kann mir jemand auf meine Fragen antworten ?
    Grüße Reinhold

    Antworten
    • admin
      admin sagte:

      Lieber Reinhold,

      sinnvoll scheint, die Werte von Chrom, Kobalt und Titan im Blut feststellen zu lassen. Viele dieser Proben werden nach Bremen in das Labor Bremen geschickt.
      Um vielleicht etwas zur Prothese sagen zu können, wäre der Prothesenpass hilfreich. Gerne können Sie ihn uns mit einer Telefonnummer, unter der wir Sie erreichen können, zumailen. Wir würden uns dann bei Ihnen melden.
      Von Herzbeschwerden haben einige der Patienten berichtet. Ein kausaler medizinisch-wissenschaftliche Zusammenhang ist m.W. jedoch noch nicht erbracht worden. Nach meiner Einschätzung ist ein Einfluss von erhöhtem Metallabrieb und den Symptomen vorstellbar.
      Herzliche Grüße

      Hanspeter

      Antworten
      • Reinhold Bxxx
        Reinhold Bxxx sagte:

        Hallo Hanspeter,
        Prothesenpass zumailen funktioniert nicht. Die Angaben stammen aus dem Prothesenpass. Habe für Mitte März einen Termin zur Nachsorge gemacht und werde mit dem Arzt
        eine Blutuntersuchung besprechen.
        Bis dann R.B.

        Antworten
  5. Hanspeter Kxxx
    Hanspeter Kxxx sagte:

    Ich habe seit 2011 das dritte Hüftgelenk, gleiche Seite, bin damit sehr zufrieden. Laufe viel, treibe Sport.
    Das zweite Hüftgelenk hat bei mir 30 Jahre gehalten (Sulzer/Protek) und musste nur wegen einem Sturz ersetzt werden.

    Antworten
  6. Helmut Kxxx
    Helmut Kxxx sagte:

    Hallo zusammen,
    habe seit 2000 eine Metasol-Hüfte vom Typ Zweimüller und bin seither schmerzfrei und treibe viel Sport, auch Skilanglauf, Abfahrt, Bergwandern etc. Jetzt habe ich bei einem Blutbild die Metallkonzentration bestimmen lassen. Die Co-Werte liegen im Normalbereich, sogar unter 1 mikrogr/l, der Cr-Wert ist allerdings auf 1,3 mikrogramm/l erhöht (normal sei wohl unter 0,4)
    Den Titanwert kenne ich noch nicht.
    Soll ich weitere Diagnose- bzw. Behandlungsschritte unternehmen? Was empfehlen Sie mir?
    viele Grüße!
    Helmut Kxxx

    Antworten
  7. Rxxx
    Rxxx sagte:

    Ich soll im April im Waldkrankenhaus Berlin Spandau an der linken Hüfte operiert werden / Hüftgelenkimplatat und bin verunsichert, weil ich fürchte, dass dort Zimmer Implatate eingesetzt werden. Hat jemand Erfahrungen mit dem Waldkrankenhaus gemacht?

    Antworten
  8. petra
    petra sagte:

    Ich suche Austasch mit Patienten aus Eisenberg, die auch eine Kappenprothese bekommen haben und nun zur jährlichen Untersuchung müssen.

    Antworten
  9. Manfred Wxxx
    Manfred Wxxx sagte:

    Hallo, ich soll am 25.11.13 in der Uni-Klinik rechts der Isar ein neues Hüftgelenk bekommen. Leider verwendet man auch dort Zimmer und eine andere Firma – Atta? Dieses Forum ist voll von schlechten Nachrichten zu den Zimmer und Depuy Prothesen. Hat jemand bessere Erfahrungen mit anderen Prothesen gemacht, z.B. Aesculap aus Tuttlingen?

    Vielen Dank und mfG – MW

    Antworten
  10. Wolfgang Gxxx
    Wolfgang Gxxx sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich habe im April 2009 rechts die Implatation einer zementfreien Hüft-TEP (Tridentpfanne 58,Alloclaaicschaft 8, M-Kopf 36 mm Keramik)bekommen.(Hersteller Howmedica HEROUVILLE SAINT CLAIR)? Hatte nach ca. einem Jahr gleiche Beschwerden wie hier oft beschrieben. Es wurden dann auch Knochenwucherungen festgestellt.
    Aktuell habe ich jetzt nach einem Sturz am 08.10.2013 mit dem Fahrrad auf die rechte Seite stärkere Schmerzen in der Hüfte die immer noch anhalten.
    Ist es möglich, dass auch bei diesem Implantat auch zu solchen Metallabrieben kommen kann?
    Für eine Information bin ich Ihnen sehr dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Gxxx

    Antworten
  11. Christine Hxxx
    Christine Hxxx sagte:

    Sehr geehrte Damen u. Herren!
    Meine Mutter soll demnächst ein Hüftgelenk von der Firma Zimmer bekommen.Die Hüftpfanne ist aus Titan und der Hüftkopf besteht aus Keramik. Hat jemand damit Erfahrungswerte? Gibt es noch andere Hersteller von Prothesen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Christine Hettinger
    Kontaktaufnahme: chxxx@gmx.de

    Antworten
  12. Antje Bxxx
    Antje Bxxx sagte:

    Werte Damen und Herren,
    über die Sendung Monitor sind wir auf diese Selbsthilfegruppe aufmerksam geworden und möchten uns nun auf diesem Weg an Sie wenden.
    Meine Mutter (geb.1948) hat 2 Hüftprothesen (Zweymüllersystem mit Biconpfanne) und eine “halbe” Knieprothese.
    Seit einem halben Jahr weiß sie, dass die Hüftpfanne gelockert ist. Dem sollte operativ abgeholfen werden. Zu dieser OP kam es nicht, da meine Mutter zeitgleich extrem starke Schmerzen im Rücken bekam, zu hohe Entzündungswerte im Körper hatte und dann rheumatische Beschwerden einsetzten. Vor der OP sollten die Entzündungswerte behoben sein, was bis heute nicht geschehen ist. Eine Odyssee von einem Arzt zum anderen und keiner findet heraus, warum so hohe Entzündungswerte vorliegen.
    Die Betroffene selbst vermutet das Problem im Knie. Es handelt sich um eine Chrom/Kobalt Hufe. Das Knie schwillt des Öfteren stark an und schmerzt enorm.
    Punktion ergab, dass keine Bakterien ansässig sind, jedoch nach Metall wurde nicht gesucht. Nachdem wir nun den Bericht gesehen haben, könnte man auch hier vermuten, dass es Abrieb in der Prothese gibt.

    Nun gibt es bei uns, wie Überall die Ärzte, die außer Tabletten und guten Ratschlägen nichts zu bieten haben. Dieser Weg jedoch bringt die Leber zum Erliegen und die Probleme werden nicht gelöst.
    Nun unsere Frage, gibt es auch Menschen, denen es mit der Knieprothese so ergangen ist?
    Gibt es bei anderen Betroffenen ähnliche Erscheinungen (Krankheitsbilder)?

    Kann man in der Lorettoklinik unkompliziert Termine mit Spezialisten vereinbaren?

    Da meine Mutter derzeit jegliche Tabletteneinnahme verweigert (zu schlechte Leber und Urinwerte) müssen wir Lösungen finden, die uns näher zur Ursache bringen.

    Wir hoffen sehr, dass wir auf dem richtigen Weg sind und hoffen natürlich sehr auf Kontakt mit anderen Menschen, die ähnliche Leiden haben und schon Wege gegangen sind, die möglicherweise noch vor uns liegen.
    Gern möchten wir der Selbsthilfegruppe beitreten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Antje Bxxx für Irma Pxxx
    Kahla in Thüringen

    Antworten
  13. ulrich sxxx
    ulrich sxxx sagte:

    seit 2002 habe ich eine hüfttep von sulzer (pfanne metasul marburg cup;Kopf metasul head Gr 28 ); keinerlei probleme; gibt es erfahrungen über abrieb und vor allem chrom u. cobalt belastungen im serum ? herzl guß

    Antworten
  14. Klaus Rxxx
    Klaus Rxxx sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich männl., 53, wurde am 21. Nov. im Elisabethkrankenhaus in Landstuhl (Pfalz) an der rechten Hüfte operiert. OP war super, keine Schmerzen nach OP und keine Komplikationen während der REHA. ca. 2 Wochen nach der REHA (geteilt),12 Wochen nach OP, traten plötzlich “quietschgeraüsche” auf. Untersuchungen durch Dr. Hauck (Chefarzt Orthopädie KH-Landstuhl, ergab, dass es sich definitiv um einen Materialfehler handelt. Nä Woche Di erneut Infogespräch. Meine TEP ist von der Firma Amplitute, Valence, Frankreich. Was kann man, sollte man tun? Gibt es darüber “Erfahrungsweerte”? Falls möglich, bitte kurze Info
    Meine Daten: Klaus Reischmann, Im Rödchen 4 66851 Steinalben, Tel 06333-64359/0172-8012417

    Antworten
  15. kxxx otto
    kxxx otto sagte:

    Ich habe Ihnen schon zweimal ein E-mail gesendet das letzte mal am 19.1.12 habe jedoch keine Antwort bekommen.
    Mein Problem Schwermetallallergie nach Hüftprothesen Operation. Produkt ein mit Osprovit beschichtete Biomed Prothese. Ärzte Typen auf Quecksilberkontaminationder Osprovitschicht. Ausleitung mit DMSA (Di-mercaputo-succinylsäure). – EO und GGT waren extrem hoch. Nach 2 Jahren Ausleitung treten langsam Besserungen auf.
    Ich finde keine befriedigenden Ansprechpartner, die versuchen mir zu helfen
    Grund: Quecksilber Darf und kann nicht sein und ist daher nicht. Ausserdem scheint es schwer zu analysieren zu sein. Die Operation war am 24.12.2006 Das Quecksilber ist vermutlich schon in Organische umgewandelter Form in meinen Gewebe infiltriert.
    Gruss Otto Knauer (Bitte um Rückmeldung)

    Antworten
    • Hartmut Txxx
      Hartmut Txxx sagte:

      Hallo Herr Knauer,

      zunächst sollten Sie abklären, welche Form einer Allergie vorliegt, bzw. ob zum Zeitpunkt der OP bereits bekannt war, dass Sie an einer Metallallergie leiden. Ist natürlich schwer, wenn man es nicht weiss. Wenn das zutreffen sollte, denken Sie einmal darüber nach, ob in dem sogen. Aufklärungsgespräch mit dem Operateur die Frage der Allergie angesprochen wurde oder nicht. Hat er das nicht, würde ich einmal mit einem RA über diesen Punkt sprechen.
      Anders verhält es sich bei der ALWAL-Allergie, die überwiegend bei Frauen auftritt und zwar nach der Operation. Wenn sie hierzu näheres wissen wollen, lesen Sie doch bitte im Internet einen Aufsatz von Prof. M. Menge über diese Form der Allergie.
      Sollte ALVAL zutreffen, können Sie sich den Gang zum RA sparen. Dann haben Sie im wahrsten Sinne des Wortes “Pech gehabt”.

      Antworten
  16. Elke Dxxx
    Elke Dxxx sagte:

    Ich wüsste gerne, ob ich aus meinem Hüftprothesenpass erkennen kann, ob das bei mir implantierte Modell etwas mit dem “Durom/Metasul LDH zu tun hat, da diese Bezeichnung nicht in meinem Pass nicht, für mich aber auch nicht klar genug erkennbar ist.

    Könnte ich eine kurze Antwort bekommen, bevor ich die Pferde scheu mache und meine ganze Leidensgesichte darlege?

    mfg
    E.Dreyer

    Tel. 0201/5xxx

    Antworten
    • admin
      admin sagte:

      Liebe Frau Dxxx,

      die Informationen stehen in Ihrem Prothesenpass. Gerne helfen wir Ihnen. Mailen oder schicken Sie uns Ihren Pass einfach.

      Herzliche Grüße

      Hanspeter Hauke
      Vorsitzender

      Antworten
  17. Nxxx, Klaus
    Nxxx, Klaus sagte:

    Am 24.10.2006 wurde mir im Loretto-Khs. eine Metasul Hüfte (Fa.Zimmer CH. Winterthur) dch. Prof. Ritschi transplantiert.(Material Titanium). Habe gelegentlich seither leichtes Ziehen beim Gehen und Schmerzen in den Kniegelenken. Erhöhter Entzündungsfaktor. Wie kann man im Blut feststellen, ob es durch evtl. Vergiftung dch. das transplantierte Material kommt. Nachuntersuchungen dch. Röntgen zeigten keine speziellen Veränderungen.

    Antworten
  18. Ute Hxxx
    Ute Hxxx sagte:

    Nach dem Anhören der Sendung Leben im SWR2 von heute morgen wende ich mich an Sie, um inden den Info-Kreislauf aufgenommen zu werden.
    Ich wurde am 17.02.2010 im Loretto-Krankenhaus an der rechten Hüfte operiert und bekam eine Endoprothese. Zu meinem Entsetzen stelle ich fest:Es ist ein Produkt der Fa.Zimmer,wie mein Prothesen-Pass ausweist.Als Operateur stellte sich mir am Vorabend Dr Halbgewachs vor.Beiläufigung habe ich jedoch erfahren,dass Dr Huber mich operiert hat(wohl unter seiner Oberaufsicht).
    Nach der Reha befand ich mich auf dem Weg der Besserung,als ich plötzlich am 7.Mai 2010 hohes Fieber bekam und kaum drei Schrittte laufen konnte. Noch am selben Abend wurde ich notoperiert.
    Am nächsten Morgen sagte man mir, dass in op. Hüft-Bereich eine schwere Infektion mit Eiter vorgelegen habe. Es seien Kopf- und Inlay ausgewechselt worden. Auf mein kritisches Nachfragen wurde mir erklärt,jeder habe Keime auf seiner Haut-Oberfläche,die sich dann im schwächsten Teil des Körpers ansiedelten. Ich musste statioär bleiben und 18 Tage lang Antibiotika- Infusionen bekommen.

    Antworten

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