Patientenschutz wird in Europa und Deutschland seit Jahren vernachlässigt. Im Vordergrund stehen die wirtschaftlichen Interesse der Hersteller von Medizinprodukten. Die Zulassung von Medizinprodukten werden von „Benannten Stellen“ im Auftrag der Hersteller durchgeführt. Auch die Bezahlung der Benannten Stellen erfolgt durch die Hersteller. Nach dem Motto „Wer zahlt, bestimmt die Musik“ liegt es nahe, dass die Benannten Stellen ihren Auftraggebern das gewünschte Ergebnis liefern wollen.  Auf Kosten der Patientensicherheit.

Auf den Kommentarseiten „Patientenschutz“ können sich Betroffene zu Themen rund um die Patientensicherheit austauschen. Zum Beispiel zu Themen wie:

19 Kommentare
  1. Friedemann
    Friedemann sagte:

    Ein Skandal, dass Patientenschutz in Deutschland, ja in ganz Europa, von den Entscheidern weitgehendst ignoriert wird. Das Zulassungsverfahren für Medizinprodukte bietet keine Gewähr, dass das Produkt, das dir vielleicht eingebaut wird, wirklich funktioniert. Klinische Tests, in vielen Fälle eigentlich vorgeschrieben, können von den Herstellern offensichtlich locker umgangen werden. Kontrollieren tut das niemand. Also warum sollten die Hersteller „unnötig“ Kosten produzieren und ihre Gewinne schmälern? Getestet wird wenn das Produkt auf dem Markt ist. Patienten stehen dann ja als kostenlose und unwissende Versuchskaninchen zur Verfügung. Das sind für mich Menschenversuche, gegen die niemand vorgeht. Ich frage mich, warum eigentlich nicht?
    Empörte und frustrierte Grüße
    Frieder

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  2. Exxx
    Exxx sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    gibt es eine Liste der Ärzte, die sich mit diesem Thema gezielt beschäftigen?

    Mit freundlichen Grüßen

    D. Eichinger

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  3. Eva-Maria Sxxx
    Eva-Maria Sxxx sagte:

    Hallo,
    mir wurde am 29.mai 2008 im Knappschaftkrankenhaus Püttlingen rechts eine Oberflächenprothese De Puy ASR/TM Total Acetabular implant size 56 Total Femoral implant Size 49 eingesetzt.Nach Op stärkste Muskelkrämpfe von Po bis Füße,Körperpflege gleich null.Pflegepersonal angeblich überfordert.Morphiumpumpe nicht gewirkt usw.Albtraum!!!Beim Gehen fühlte es sich an wie verhagt,Längenunterschied usw wurde alles ignoriert!!Halbes Jahr später 20-30 mal unerklärliche Durchfälle.Auf eigene Kosten Untersuchung Darmflora kaputt.4 Darmspiegelungen immer Dünndarmentzündungen bis Heute.(Morbus Crohn)dann Cortison dann 4 mal täg.Insulin.dann Rückrufaktion püttlingen April 2011chrom 3,6ug/L cobalt 3,4ug/L eigene Kosten 16.10.2012 chrom 15.ug/L Cobalt 12,9 ug/L 19.4.2013 Chrom 22ug/L Cobalt 23,6.suche Hilfe Tel.06754-8146 guteKlinik

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  4. ulrike gxxx
    ulrike gxxx sagte:

    guten tag,
    auch ich wurde am 15.11.2005 im lorettokrankenhaus an der linken hüfte
    operiert.alles verlief gut und ich fühlte mich wirklich wie neugeboren.war auch immer zur kontrolle,doch alles schien in ordnung,
    bis ich vor ca 3-4 wochen schmerzen im linken hüftbereich bekam.ich meldete mich zum kontrolltermin am 17.07.2012 bei dr. rütschi an,der mir dann nach durchsicht der röntgenbilder erklärte,dass auch ich betroffen sei und mich einer erneuten operation unterziehen müsste.ich
    war so geschockt,dass ich erstmal heulend und grußlos das krankenhaus verließ.inzwischen habe ich mich mit meinem hausarzt besprochen und einen neuen termin,d.h. am 13.08.2012 bei dr. rütschi vereinbart.im moment bin ich immer noch sehr verunsichert,enttäuscht,wütend,ratlos,entsetzt,verängstigt,nehme inzwischen schmerztabletten und weiß im moment selbst nicht so richtig was ich machen soll.gibt es irgendwie eine möglichkeit,sich
    auszutauschen,zu treffen oder zu reden?

    Antworten
  5. Gudrun Sxxx
    Gudrun Sxxx sagte:

    Hallo Herr Hauke und Kollegen,
    auf Ihre Empfehlung habe ich nun mein Blut auf Metall-Ionen testen lassen. Ergebnis: Chrom 1,2 Cobald 3,1 Titan 14,4
    Auch wenn die Uni Heidelberg dies unproblematisch sieht – gibt es andere/neuere Erkenntnisse?
    Hat man Erfahrung, ob diese Werte bedenklich sind? Kann/muss ich etwas dagegen tun, wenn ja: was?
    Mit freundlichen Grüssen
    Gudrun Sxxx
    PS: ich bin seit kurzem Mitglied

    Antworten
  6. Henryk Dxxx
    Henryk Dxxx sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    am22.05.2007 in Ev. Fachkrankenhaus in Ratingen habe ich Hüftkappen Protese bekommen. Erste paar Tage konnte ich ohne probleme Treppe steigen. Aber schon bei Reha bei eifache Ibungen in Hüfte hat etwas geknalt. Seit diesen Punkt konnte ich nur mit Hilfe zwei Gehstüzen gehen. Ich habe bei Ärzt meine Vermutung nach lose Protese gemeldet, aber Rötgenbild hat keine Lokerung gezeigt. Ärzte haben mir gesagt, da schuldig ist Arthrose in Knie. Nach OP und Reha weiter konnte ich ohne Stüzen nich laufen. In Juli 2010 konte ich nur mit Schwierigkeiten gehen. Nacn Körpererszintigraphie Ärzte haben Lokerung in schacht festgestellt. Nochmal in Ratingen, noch vor OP nach Kontrole von Röntgenbilder nach erste OP inach 4 Jahre Ärzte haben Verschibung um mehr als 2 cm festgestellt.Am 25.08. 2010 habe ich nur Schatt mit Großkopf bekommen. Bei Einbau gab noch kleine Schwierigkeiten gegeben. Wunde ist zugewachsen nur die war von innen schwarz und hard. Und immer habe ich größere und größere Schmerzen gehab. Bei Arztbesuche habe ich immer stärkere Schmerzmittel bekommen. Einmal Schmerzen waren schon nicht zu halten. Ich habe mich bei St. Johannes Hospital in Duisburg gemeldet. Nach Reihe von OP jetzt bin ich Rollstuhlfahrer ohne Hüfte und Menge von Muskeln mit Folgen von Kobaltvergiftung.
    Von Gutachterkommision habe ich Urteil gekriecht- Keine ist Schulding. Als erste habe ich Protese von Zimmer und Revision von Smith und Nephew.
    Was soll ich weiter tun?

    Antworten
  7. Christel Rxxx
    Christel Rxxx sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Nach 2 relativ unproblematischen Hueftop`s sind auf Grund der hohen Kobalt- und Chromwerte die Wiederholungen der beiden OP`s erforderlich geworden. Die eine ist erfolgt mit großen Folgeproblemen, da diese OP durch kurzfristige Veränderung im Knochegewebe sehr kompliziert gewesen ist.

    Wichtige Anfrage meinerseits: Liegen ärztliche Gutachten über Folgen von Kobalt bzw. Chromvergiftungen vor, bzw sind welche in Auftrag gegeben??

    Danke für die Antwort. Mitgliedsantrag folgt.

    Christel Rxxx

    Antworten
    • Hxxx
      Hxxx sagte:

      Hallo Christel,

      wissenschaftlich valide Untersuchungen oder Gutachten zu den Auswirkungen von erhöhten Chrom- und Kobaltwerten im Blut sind uns nicht bekannt. Die Gerichte haben bisher jedoch in ihren Urteilsbegründungen geschrieben, dass die Gesundheitsschädigungen der betroffenen Patienten durch den Abrieb verursacht worden sein muss. In der Verhandlung am 13.01.2020 vor dem OLG Karlsruhe sagten die beiden Sachverständigen Prof. Kretzer und Prof. Mittelmeier auf die Frage des Richters, ob der Metallabrieb die Gesundheitsprobleme erkläre, übereinstimmend, dass es keine andere Erklärung gebe.
      Herzliche Grüße

      Hp

      Antworten
  8. Mxxx Marianne
    Mxxx Marianne sagte:

    Sehr geehrter Herr Neumann,

    können Sie mir ein Labor nennen, welches Erfahrung mit der Metall-Analyse hat?

    Vielen Dank.

    Marianne Mxxx

    Antworten
  9. J.Lxxx
    J.Lxxx sagte:

    Guten Tag,
    ich bekam im Oktober 2007 eine Durom Metasul-Prothese eingesetzt und habe seitdem sehr starke Schmerzen und massive Einschränkungen in der Bewegung. Ich hatte die Beinlängendifferenz in Verdacht und auch ein Gutachten via Krankenkasse und Anwalt in Auftrag gegeben. Dies wurde auf Grund der Aktenlage erstellt ohne mich selbst zu begutachten und viel dementsprechend lapidar aus. Leider konnte ich meine anwaltliche Vertretung auf Grund wirtschaftlicher Veränderungen in Folge der OP nicht weiter beauftragen.
    Durch Zufall bin ich nun durch die Apotheken-Umschau und in Folge mehrere Berichte in den Medien auf den Skandal aufmerksam geworden und hoffe, dass es nun einen Weg gibt, der mir den Stempel “Simulantin” nimmt.
    Laut meiner Hausärztin, die ich heute in der Sache aufsuchte, wird ein Cobalt-Chrom-Status von den Krankenkassen nicht bezahlt, da es ja auch keine Grenzwerte geben würde. Ich solle einen Fünfzeiler an die Firma Zimmer schreiben, in dem ich auf evtl. Ansprüche hinweise und mich für Untersuchungen zur Verfügung stelle.
    Diese Vorgehensweise halte ich jedoch für absurd, bin aber auch ratlos, wie es richtig wäre.
    Vielleicht darf ich Hilfe von Ihnen erwarten?
    Mit freundlichen Grüßen,
    J. Lxxx

    Antworten
    • admin
      admin sagte:

      Als Antwort auf J.Lxxx.
      Sehr geehrte Frau Lxxx,

      herzlichen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Interesse an unserer Selbsthilfegruppe. Gerne helfen wir Ihnen im Rahmen unserer Möglichkeiten.

      Nach unseren Erfahrungen wird eine Blutuntersuchung auf Chrom, Kobalt und ev. Titan von den Krankenkassen übernommen, wenn es medizinisch angezeigt ist. Ihre Hausärztin müßte dies einfach veranlassen. Die Untersuchungen sind jedoch aufwändig und fallen aus dem üblichen Rahmen heraus. Folge ist, dass viele Ärzte sich des Problems nicht bewußt sind und den zusätzlichen Aufwand scheuen. Sie raten ihren Patienten dann von einer Feststellung der Werte ab, weil sie angeblich nichts brächten. Dies trifft nicht zu. Gerade im Falle erhöhten Metallabriebes, der bei der Durom-Prothese unstrittig entsteht, ist eine regelmäßige Kontrolle der Blutwerte unabdingbar. Bestehen Sie also darauf oder wechseln Sie ggfs. zu einem Arzt, der diese Untersuchung veranlasst. Über Grenzwerte bei Chrom/Kobalt informiert ein Artikel auf unserer Homepage unter: https://www.durom-hueftprobleme.de/informationen-der-beteiligten/metallabrieb-unproblematisch

      Am Mittwoch 13. Juni 2012 findet um 18:00 Uhr im Gasthaus “Schützen, Schützenallee 12 in Freiburg ein von der Selbsthilfegruppe organisierter Patientenstammtisch zum Thema “Verjährung und Klagen gegen Hersteller/Krankenhaus” statt, zu welchem auch Anwälte eingeladen sind. Dort werden Informationen zum weiteren Vorgehen gegeben und können allgemein interessierende Fragen angesprochen werden.

      Unsere Selbsthilfegruppe wurde zunächst als Interessengemeinschaft für die im Lorettokrankenhaus in Freiburg operierten Durom-Patienten organisiert. Inzwische sind aus ganz Deutschland betroffene Patienten zu uns gestoßen. Deshalb auch an Sie die Frage, wo, von welchem Arzt und in welchem Krankenhaus Sie Ihre Durom-Hüftprothese erhalten haben. Außerdem haben wir eine Datenbank entwickelt, die uns Hinweise auf Zusammenhänge zwischen Prothesenmodell, Beschwerden und operierende Klinik/Arzt geben soll. Hierzu bitte ich Sie uns eine Kopie Ihres Prothesenpasses zukommen zu lassen und/oder das beigefügte Formular ausgefüllt an uns zu schicken.

      Wenn Sie weitere und auf Ihren speziellen Fall bezogene Informationen benötigen, können Sie unsere Arbeit durch Ihren Beitritt zu unserer Selbsthilfegruppe unterstützen. Die Beitrittsunterlagen finden Sie hier.

      Mit freundlichen Grüßen

      Hanspeter Hauke

      Vorsitzender Selbsthilfegruppe Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese e.V.
      Hauke@durom-hueftprobleme.de
      https://www.durom-hueftprobleme.de

      Antworten
  10. Peter Lxxx
    Peter Lxxx sagte:

    Sehr geehrte Damen und herren,
    im Jahr 2006 wurde mir ein Depuy ASR Prothese implantiert. Nach dem Rückruf in 2010 wurde ich untersucht, wobei keine Lockerung festgestellt wurde. Die Blutuntersuchung gibt mir jedoch Rätsel auf, da mir keiner der Ärzte an der Uniklinik Köln etwas über die Höchstwerte von Chrom und Kobalt und die Auswirkung erhöhter Konzentration sagen konnte. Gibt es keine Erkenntnisse über diese Werte?
    Für eine Antwort wäre ich dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen.

    P. Lxxx

    Antworten
    • admin
      admin sagte:

      Sehr geehrter Herr Lxxx,

      Informationen zu Ihren Fragen erhalten Sie hier auf unserer Homepage im Kapitel “Umgang mit erhöhten Blutwerten”

      Mit freundlichen Grüßen

      Hanspeter Hauke
      Vorsitzender Selbsthilfegruppe Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese e.V.

      Antworten
  11. Johanna Hxxx
    Johanna Hxxx sagte:

    Habe im März 05 re eine McMinn bekommen und im Oktober 05 li eine DePuy ASR TM.
    Leider sind die Kobalt-und Chromwerte nach einer 2. Blutuntersuchung nach 4 Monaten nochmal erheblich gestiegen.
    Kobalt 29.7 ug/L(ppb) Chrom 24.0 ug/L (ppb)
    Jetzt wird ein MRT gemacht und dann wieder ein Gespräch in der Klinik.
    Auf die Frage was diese Werte in meinem Körper machen habe ich die lapidare Antwort erhalten: Das wissen wir auch nicht, aber machen sie sich keine Sorgen.
    Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht???

    Gruß
    Hanni

    Antworten
  12. michael nxxx
    michael nxxx sagte:

    sehr geehrter herr hauke!
    soeben habe ich den beitrag in 3sat gesehen.so toll der bericht auch war wird er uns geschädigten nicht weiterhelfen.die anzahl der personen die diesen bericht gesehen haben wird nur sehr gering sein.was wir brauchen ist eine größere platform wie bild kämpft für sie,akte 2011,wiso,sterntv oder ähnliches.das beste wären aber bestimmt tägliche demonstrationen vor der zimmer zentrale von betroffenen.es kann doch nicht sein das zimmer und loretto die schuldfrage auf dem rücken von uns versuchskaninchen austragen.hiermit rufe ich alle betroffenen zum protest auf.

    wer macht mit. bitte melden.

    xxx.de

    mfg michael nxxx

    Antworten
  13. Hannelore Kxxx
    Hannelore Kxxx sagte:

    Hallo, ich habe Probleme mit dem re. Bein. Ein hiesiger Orthopäde hat geröngt und wollte mich sofort an der Hüfte operieren. Als ich ihm sagte, habe 5 Wo. Vietnam gebucht, hat er mir total starke Medikamente mitgegeben, die ich garnicht gebraucht habe, weil ich nur die üblichen Schmerzen hatte und die mit Gymn. gut im Griff habe.
    Aber leider wird es nicht besser. Können Sie mir einen guten Orthopäden oder eine Klinik nennen hier in der Nähe von Frankfurt, wohne in Friedberg. Vielen Dank. Hannelore Kxxx 06031-1xxx

    Antworten
  14. ursula Rxxx
    ursula Rxxx sagte:

    Habe mich soeben mit meiner Mail-Anschrift eingetragen,um als Betroffene, bis jetzt nach 5Jahren OP ohne nennenswerte Probleme,
    diese Gruppe zu unterstützhen.Habe Nachuhntersuchung in 2 Wochen vor mir und möchte zuvor Blutwerte erheben lassen.Erbitte Info,welche maßgeblich sind, falls es auf diesem Weg möglich ist.Danke in jedem Fall und grüße freundlich
    uxxx.de

    Antworten
  15. Hartmut Txxx
    Hartmut Txxx sagte:

    Hallo Frau Wxxx,

    gehen Sie mal auf die Internetseite http://www.allergietherapie.info/2009/Mai/text67html. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Schwermetallwerte im Urin, wenn überhaupt, nur eine Aussagekraft haben. Die Trinkwasserverordnung der BRD hält z. B. 50 Mikrogramm Chrom im Trinkwasser für akzeptabel. Und was wir darüber hinaus noch so an Schwermwetallen aufnehmen, wissen wir wohl kaum. Und all diese ungenehmen, teilweise aber auch nützlichen Bestandteile, werden wieder ausgeschieden. Auch mit dem Urin.
    Aber lesen Sie einfach mal nach. Für die, die keinen Internetzugang haben sei gesagt, dass 3 Mikrogramm Kobald bzw. Chrom pro Liter Blut momentan wohl als unbedenklich gelten.

    Antworten

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