3 Kommentare
  1. Ursula Wxxx
    Ursula Wxxx sagte:

    Hallo Herr Hauke,
    wäre nett, wenn sie mir einen Kontakt zu Frau Ursula Schäfer und Frau Rosel Riehm ermöglichen würden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ursula Wxxx

    Antworten
  2. Ernst Sxxx
    Ernst Sxxx sagte:

    1.OP 9/07 Loretto Dr.Rütschi 3 Monate Kliniken inkl.Reha
    2.OP 10/ 09 Loretto Dr.Rütschi 3 Monate Kliniken inkl.AHB
    seit 1.OP nie beschwerdefrei!
    Anwaltliche Interessenvertretung seit 10.09
    SHG Teilnahme an Veranstaltungen seit 9.09

    Antworten
  3. Harold Hxxx
    Harold Hxxx sagte:

    Ich bin ebenfalls betroffener Patient aus der Lorettoklinik.
    Ich habe gerade von der Selbsthilfgruppe erfahren. Meine
    Anmeldung erfolgt in kürze.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hxxx

    Antworten

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Das Motto der Durom-Selbsthilfegruppe „Gemeinsam sich selbst helfen“ spiegelt die Erfahrungen der Durom-Patienten wider. Anfangs wurden Betroffene von den Ärzten im Glauben gelassen, die Schmerzen und Gesundheitsschäden, die nach der Implantati

on einer Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese auftraten, seien ein Einzelfall. Doch die Berichtserstattung in den Medien über eine Häufung der Beschwerden bei Durom-Patienten brachte die Betroffenen zusammen. Denn alleine, das war schnell klar, kann man gegen den übermächtigen Gegner, den Medizinproduktehersteller Zimmer, nicht bestehen.

Der Austausch der Betroffenen ist seither wichtiger Baustein des Kampfes gegen Hersteller fehlerhafter Medizinprodukte und Grundlage für die Ausdauer und das Durchhaltevermögen der Patienten, das seit 2010 andauernde Gerichtsverfahren gegen Zimmer durchzuhalten. Und anderen Betroffenen macht der Austausch mit Gleichgesinnten Mut, sich gegen Hersteller fehlerhafter Medizinprodukte zur Wehr zu setzen.

Die Selbsthilfegruppe „Durom-Metasul-LDH-Hüftprothesen e.V.“ wurde 2010 von Patienten gegründet. die im Loretto Krankenhaus in Freiburg eine fehlerhafte Durom-Hüftprothese implantiert bekommen hatten. Inzwischen ist der Verein bundesweit und im deutschsprachigen Ausland bekannt. Viele Betroffenen kommen mit Fragen und Klagen auf den Verein zu und bitten um Hilfe. Soweit wir dies tun können und dürfen, stehen wir gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Seit 2010 hat der Vorstand sich 65.000 Minuten für die Belange von Betroffenen eingesetzt. Zum Beispiel:

  • über 1,900 Newsletter Abonnenten mit Informationen versorgt,
  • unzählige Interviews in Medien gegeben,
  • Gespräche mit Anwälten und Experten geführt,
  • Gutachten ausgewertet und aufbereitet,
  • Betroffenen Tipps und Erfahrungen weitergegeben,
  • Patientenveranstaltungen organisiert,
  • Referenten für Vorträge gewonnen,
  • Patienten bei Gerichtsverhandlungen begleitet und unterstützt,
  • Anwaltstreffen mit Experten durchgeführt,
  • Klagemöglichkeiten in den USA geprüft,
  • und ist in einer Vielzahl von Fernsehsendungen aufgetreten.