Gewebeschädigung nach Hüft-TEP

Wer eine Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese implantiert bekam, leidet in der Regel früher oder später unter den Folgen des erhöhten Metallabriebs. Welche Schäden durch dieses Hüftprothesenmosell verursacht werden können, zeigt das Beispiel eines Patienten.

Der Patient bekam 2005 im Lorettokrankenhaus in Freiburg das linke Hüftgelenk durch eine Durom-Metasul-LDH-Hüfprothese ersetzt. Nach etwa einem Jahren stellten sich erste Beschwerden ein: beim Nordic Walking begann der linke Beckenbereich oberhalb der Hüfte anzuschwellen. Schmerzen in der Leiste kamen dazu. Nach immer kürzeren Strecken wurden die Schmerzen immer stärker. Bis jede Art von  Sport aufgegeben werden mußte.

Die Untersuchung im Lorettokrankenhaus brachte zunächst keine Erklärung. Abwarten wurde geraten. Da die Schwellung jedoch auch ohne Sport bald kontinuierlich spürbar war, wurden weitere Untersuchungen im Loretto durchgeführt. Ohne Ergebnis oder Erklärung. Letztendlich wurde vermutet, dass es in diesem Bereich zu einem Abriß eines Sehnen- und/oder Muskelstranges gekommen sei, der sich hier durch die Schwellung bemerkbar mache. Eine Operation wurde angekündigt, sei aber nicht dringlich.

Im Sommer 2009 dann wurde durch die Veröffentlichung der vielen Problemfälle mit Durom-Metasul-LDH-Hüfprothesen eine weitere Untersuchung durchgeführt. Die Vermutung dieses mal, dass die Schwellung durch erhöhten Metallabrieb verursacht worden sein könnte. Aber nix genaues wußte man nicht! Zumal das Röntgenbild den einwandfreien Sitz der Prothese bestätigte und auch keinerlei Anzeichen von Osteolysen, also Knochenfraß, erkennen ließ. Die Schmerzen nahmen weiter zu und hatten sich seit 2007 auf die Leiste und den Oberschenkel ausgeweitet.

Dennoch wurden am Loretto das Blut betroffener Patienten nicht auf Chrom, Kobalt und Titan untersucht. Auch andere bildgebende Verfahren wie MRI oder CT wurden mit der Begründung abgelehnt, dass diese keine neuen Erkenntnisse bringen würden. Dennoch wurden diese Untersuchungen auf Eigeninitiative (Privtapatient) in Kliniken in der Schweiz und Ludwigshafen durchgeführt. Auf keinem der bildgebenden Verfahren waren Anhaltspunkte für eine Schädigung des Gelenkes zu finden. Auch die Blutwerte waren unauffällig. Von einer Re-Operation wurde deshalb von diesen Ärzten abgeraten.

Dennoch entschloss sich der Patient auf Anraten der Ärzte im Lorettokrankenhaus zur Re-Operation, die inzwischen bei über 120 Patienten durchgeführt worden war und welche den operierenden Ärzten die Erkenntnis gebracht hatten, dass in der Regel sowohl Knochenmaterial als auch Gewebe trotz der beschriebenen Unauffälligkeiten massiv geschädigt worden war. Eine Re-Operation war also allein auf grund des Schmerzbildes dringend angeraten gewesen.

So auch in diesem Fall. Bei der Re-Operation wurde festgestellt, dass der Oberschenkelhalsknochen durch Knochenfraß (Osteloyse oder Pseudotumor) bereits stark geschädigt war. Eine Re-Modellierung mit syntetischem Knochenmaterial war erforderlich. Das umgebende Gewebe war durch den überall feststellbaren Metallabrieb nekrotisch (abgestorben) und mußte entfernt werden. Und so sah die geöffnete Operationstelle bei der Re-Operation aus:

Vom Metallabrieb schwarzer Kopfkonus

Durch erhöhten Metallabrieb zerstörtes Gewebe

Mit Lappen aus der geöffneten Hüfte entfernter Metallabrieb

51 Kommentare
  1. Christine Kxxx
    Christine Kxxx sagte:

    Guten Tag,

    aufgrund von Hüftdysplasie bin ich (59 J.) Anwärterin auf neue Hüftimplantate. Aber die Berichte schrecken mich; auch die Materialien. Ich bin autoimmun krank (Hashimoto) und habe eine Metallunverträglichkeit (wurde bei Zahn / Kiefersanierung festgestellt)und fürchte die vielen Metalle, die angeblich so wunderbar verträglich sind – laut Chirurgen. Die Schäfte aus div. Metallen, davon einige nicht sehr menschenfreundliche, die Legierung aus Titan. Der Knochenzement aus Methylmethacrylat…wird das nicht auch in der Baubranche verwendet? Wie auch immer, ich habe große Bedenken, Sorgen, Ängste bzgl. Hüft TEP und humple verzweifelt mit Stöcken durchs Leben. Eine Frage: gibt es ein biologisch sehr verträgliches Hüftimplantat bzw. eine Vollkeramikimplantat (Zirkonoxid)?

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  2. Hxxx
    Hxxx sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herrn
    ist Ihnen bei der Hüftprothese der Firma Zimmer Taper / M.E. Müller 11,25 Taper Materialfehler oder Behandlungsfehler mitgeteilt worden
    Danke

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  3. Hasso Wxxx
    Hasso Wxxx sagte:

    Hallo zusammen,
    Habe ein Implantat von Corin Germany,
    folgend Daten dazu:
    Cormet Cup Cementless (CoCr) Size 6/56mm ID48mm, BI-COated
    ALPHA-Fit Hüftschaft(TicpTi/Cap)Prox.Mod.L47:12,5mm Zementfrei
    OPTIMON HEAD (12/14 Eurocone) 48mm/-4mm Size 6 (coCr)

    Besteht hier die Gefahr von Abrieb und einer Vergiftung?

    Danke für Ihre Antwort, MFG Wxxx

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  4. Beate
    Beate sagte:

    Hallo, ich habe im April 2013 eine Hüft-Tep rechts erhalten. Nach der Operation ging es zunächst mit Schmerzmitteln ganz gut. Im April 2015 wurde ich an Spinalkanalstenosen an der LWS operiert. Die brennenden und ziehenden Schmerzen in der operierten Hüfte werden nun leider immer stärker. Sie ziehen über den Oberschenkel bis ins Knie. Wer weiß Rat?

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  5. Ingrid Pxxx
    Ingrid Pxxx sagte:

    Hallo,

    Habe die Berichte gelesen und möchte kurz mein problem schildern. Nach einer hüft tep im Sept 2014 kam ich nicht mehr ohne schmerzen aus. Nachdem ich die schmerzen und die pysio , massagen sowie die gesamten Nachuntersuchungen,röntgen usw. nicht mehr ausgehalten habe entschloss ich mich eine Re op durchführen zu lassen. In Heidelberg bei Prof. Thorey, dieser diagnostizierte dass die erste tep so eingesetzt wurde,dass eine sehne sich immer an der eingesetzten pfanne abrieb. Kann ich aufgrund der falsch eingesetzten tep einen ersatzanspruch an das krankenhaus geltend machen. Immerhin hat mich der zweite Eingriff 1200 Euro gekostet. Von den Schmerzen ganz zu schweigen. Schon nach der 1. Op wurde ich mit einem stark geschwollenen oberschenkel aus dem krankenhaus in die reha entlassen. Die Nachsorge im krankenhaus war eine Katastrophe. Fast ein jahr mit diesen schmerzen war ohne schmerzmittel nicht auszuhalten. Jedesmal wurde attestiert dass die hüfte eineandfrei sitzt. Die 2. Op wurdr dann 1 jahr später als die schmerzen nicht mehr abklingen wollten durchgeführt.

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    • Iris
      Iris sagte:

      Hallo Ingrid. Sind deine schmerzen nach der re op weg ?bei mir steht jetzt am 22.2 eine re op an vor der ich richtig Angst habe ich habe angst das nach der op die schmerzen nicht weg sind !hattest du auch so starke Oberschenkel schmerzen die bis ins Knie zogen und bis in den Fuß und leiste und pobacke? Kann kaum noch laufen und verbringe die meiste zeit im bett weil ich nicht auftreten kann.

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  6. Rita Bxxx
    Rita Bxxx sagte:

    Hallo,
    habe gestern die Sendung über Metallabrieb bei künstlichen Hüftgelenken im Fernsehen gesehen.Ich hatte 2011 eine Hüft-TEP re. Implantiert wurde ein Hüftgelenkt von der Fa. Zimmer Typ. Allofit/Spotorno. Könnt ihr Angaben dazu machen, ob dieses Art von künstlichem Hüftgelenk auch Probleme machen kann?

    Danke.
    Rita Bxxx

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    • Johanna Sxxx
      Johanna Sxxx sagte:

      Hallo Rita,ich hoffe, dass Sie ab und zu noch auf diese Seite schauen. Ich habe 2010 das gleiche Hüftgelenk wie Sie eingesetzt bekommen. Seit einem Vierteljahr habe ich Schmerzen im operierten Hüftgelenk, die auch im Ruhezustand nicht aufhören. Röntgenbilder und Szintigrafie ergaben einen pefekten Sitz der Hüft-TEP. Nun bekomme ich von meinem Orthopäden physiotherapeutische Behandlung für die Nachbargelenke verschrieben, die auch von Arthrose betroffen sind, was aber keine Linderung für die operierte Hüfte bringt. Haben Sie zwischenzeitlich auch weiter recherchiert, welche Ursachen und Therapiemöglichkeiten es gibt? Oder hat jemand anderes ähnliche Erfahrungen?
      Danke für Ihre Antwort und liebe Grüße Johanna

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      • ruth rxxx
        ruth rxxx sagte:

        hallo johanna! Ich gehöre zu den Verzweifelten, die nach der 4.Hufttep Op rechts vor Schmerzen am liebsten den den Löffel abgeben mochte? kurz ein Uberblick 1.Op 2013 einsetzen einer Endo der Fa.implantcast Grosskopfmetallkopf, Kurzschaft,Pfanne Metall mit Keramikbeschichtung.2,Op 2014 wegen Metallose Huftrevision,diesmal Pfannenimplantat der Fa. Braun Schaft lt. röntgen fest.3.Op 2015 wegen gelockerte Pfanne mit Metallgranulomen, Schaft lt.röntgen fest 4.Op musste eine Schraube von Pfanne entfernt werden,weil sie falsch saß und auf Muskel druckte.z.zt. habe ich Pfanne der Fa. Brehm keramik- Gleitpaarung. Anfangs ging es mit den Schmerzen aber mit zunehmender Vollbelastung immer starker werdende Schmerzen beim Gehen,Sitzen ,Beugen in Leiste Oberschenkel.Wieder geröntgt Schaft sässe fest,eine Schraube locker,Pfannenlockerung nicht klar feststellbar. Das Schlimmste ist das Gefuhl,nicht glaubwurdig zu sein ,weil objektive Befunde nicht eindeutig.Auf Ergebnis der Punktion muss ich noch 14 Tage warten.Und was passiert wenn Ergebnis negativ ist,weiss ich auch nicht,nur soviel weiß ich: gehen nicht länger als 15 Min. moglich Opiate helfen kaum.Und den Alltag regeln, nur im Schleichgang. Schmerzen kommen nicht in 1.Linie vom Rucken,weil dort der ubliche Verschleiß. Ich weiß keinen Rat u.das 4.Krkh,wohl auch nicht.Ich hoffe daß dies irgendwer liest,dem es ähnlich ergangen ist u.jemanden kennt,der mir einen Tip geben kann.

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        • Iris
          Iris sagte:

          Hallo Ruth ich habe im November 2014 eine neue Hüfte bekommen und seit dem auch die Schmerzen beim laufen liegen Treppen steigen! Meine schmerzen fangen in der Hüfte an ziehen sich dann weiter in den Oberschenkel Leiste bis rein ins Knie. Ich laufe seit dem von einem Arzt zum anderen und immer heißt es Es sei alles ok Es wurden ct mrt Röntgenaufnahme und zwei Knochenaufnahmen mit kontrastmittel gemacht und immer wieder hieß es Alles ok dann War ich beim osteophaten er hat mich untersucht und sofort gesagt dss die hüfte nicht richtig sitzt und das ich den ischias Nerv eingeklemmt habe !danach ging ich in ein anderes Krankenhaus und siehe da es wurde feststellt das mein Stab locker ist jetzt habe ich am 22 . 2 . 16 meine op !geb nicht auf und gehe weiter zu Untersuchungen ich weiß das macht ein nervlich so fertig und das ganze Leben ist mit den schmerzen ein Alptraum jemand dr das nicht hat kann sich das auch nicht vorstellen! !ich verbringe mein leben fast nur noch im Bett an rausgefunden ist kaum noch zu denken ich wünsche dir alles gute und das dir auch bald geholfen wird LG iris

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  7. Erika Rxxx
    Erika Rxxx sagte:

    Guten Tag zusammen,
    ich habe vor ca. 2 Jahren ein Hüftimplantat aus Titan erhalten. Nach der Operation hatte ich Schmerzen, tagelang, wochenlang. Der weiterbehandelnde Orthopäde sagte: Das kann garnicht sein… Schauen Sie sich doch mal das Röntgenbild an, das sitzt doch alles perfekt! Nach ca. 1 Jahr ließ ich dann ein MRT machen, was die Weichteile zeigt. Dabei wurde mir dann erklärt, warum ich immer noch Schmerzen hätte: Schleimbeutelentzündung! Kann der Schleimbeutel bei der OP verletzt worden sein, da die Schmerzen ja von Anfang an da waren? Tabletten gegen die Entzündung haben nicht geholfen. Was nun?
    Lieber Gruß
    Erika Rxxx

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  8. Nicole Sxxx
    Nicole Sxxx sagte:

    Hallo, mir wurde 2013 eine Metall/Metallprothese eingesetzt und seither habe ich Schmerzen, eine Nervschädigung, erhöhte Metallionen, (sie steigen zunehmend)zu dem eine Prothese, die nicht richtig sitzt und eine durch die Prothese erworbene X-Beinstellung… Würde mich gerne mit Leidensgenossen austauschen (rememberlo@yahoo.de).
    LG Nicole

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  9. Anna Kxxx
    Anna Kxxx sagte:

    Guten Abend alle Mitleidenden,

    ich hatte 2009 eine De-Puy Hüftprothese eingesetzt bekommen.
    Seit dieser Zeit habe ich immer noch Schmerzen auf der operierten Seite. Ich dachte das wird sich im Laufe der Zeit geben. Außerdem ist mein operiertes Bein um 2,5 cm länger geworden und habe nun eine X-Beinfehlstellung. Zwischenzeitlich ist mein Kniegelenk durch diese Fehlbelastung kaputt und ich muß mir nun auch noch eine Knieprothese einsetzen lassen.
    Wer von Euch hat ähnliche Erfahrungen sammeln müssen.
    Liebe Grüße
    Anna Kxxx

    Antworten
  10. Marianne Axxx
    Marianne Axxx sagte:

    Hallo und einen wunderschönen guten Tag. Ich habe die Berichte gelesen und kann mich den Klagen anschließen. Habe 2008 eine Hüftprothese mit Titan, Nickel und Kobald erhalten. In München(Prof. Thaomas) wurde eine entsprechende Unverträglichkeit diagnostiziert, jedoch der positive Epicutantest auf Titan vollständig unter den Tisch gefegt. Soetwas gibt es nicht, sei exotisch. Recherchen im Internet ergaben jedoch genau das Gegenteil. Titanunverträglichketien gibt es. 2011 erfolgte Revision bei den Barmherzigen Brüder in Regensburg. Trotz hinterlegen meiner Untersuchungsbefunde wurde mir wieder eine Titan, Nickel, Kobaldprothese eingesetzt. Firma Zimmer gibt sogar den hohen Nickelgeahlt in der Pfanne bekannt. So habe auch ich weiterhin Schmerzen. Eine Osteolyse wurde bereits 2010 diagnostiziert, wird jedoch bei den Befundungen wie Szintigraphie, MRT vollständig ignoriert-auch wenn ich die Ärzte darauf aufmerksam mache. Nun meine frage: wo wende ich mich hin um eine erneute Revision machen zu lassen. Auch bei mir sind die Schwermetalle im Blut z. T. sehr hoch
    Ich bin dankbar für jede Antwort. Wohne im Nürnberger Raum.

    Antworten
  11. Hartmut Txxx
    Hartmut Txxx sagte:

    Hallo Frau Stock,

    ob eine Prothese gut oder schlecht ist bzw. implantiert wurde, zeigt sich häufig erst nach vielen Jahren, manchmal aber auch früher. Leider.
    Eines ist jedoch sicher, ihre Prothese hat nichts mit der Durom-Metasul-Prothese zu tun. Hier handelt es sich um ein Modell mit einer Metallkugel und einer Metallpfanne, einem sogen. MoM-Implantat.
    Sie haben mit Sicherheit kein solches Modell, da Kugel und Pfanne aus unterschiedlichen Materialien bestehen (Keramik und Kunststoff).
    Die Ursachen für Ihre Schmerzen können, müssen aber nicht am Implantat liegen. Mir ging es ähnlich wie Ihnen. Eine zweite Arztmeinung brachte schließlich die Erklärung und Lösung. Der Tochanter war entzündet und degeneriert.
    An Ihrer Stelle würde ich mal zu einem anderen Arzt gehen. Meine Empfehlung in diesen Fällen: Dr. Michael Findeisen, Chefarzt der Reha-Klinik Hausbaden, Badenweiler.

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  12. Annemie Sxxx
    Annemie Sxxx sagte:

    Ich bekam 2005 rechts und 2007 links eine neue Hüfte.Exakt nach 5 Jahren bekam ich Schmerzen in der Hüfte rechts, 2 Jahre später, also
    genau 5 Jahre danach, nur zeitversetzt, in der linken Hüfte. Zunächst denkt man, man spinnt, Titan kann nicht weh tun, aber es sind exakt die gleichen Schmerzen wie vor der OP. Die Prothesen sitzen wie eine eins. Ergo, da ist nichts. Wenn ich die Ärzte auf die Protheen an spreche heißt es: Sie haben die guten Prothesen der Fa. Zimmer. Gebe ich die kompletten Angaben ein, lande ich immer auf einer Seite wie Durom- Hüftprobleme. Hier meine Daten:
    Allofit Shell uncemnted 50HH C.P. Titanium (Protasul Ti) ISO 5832-2
    CoNiCrMo (Protasul-10)ISO 5832-6 Durasul Alpha Insert HH/32 UHMW Polyethylen (Durasul PE)ISO 5834 Sulox Haed 32/-3,5 S Taper 12/14
    AI203 Ceramic(Sulox)ISO 6474
    Es wäre schön es könnte mir jemand weiterhelfen.
    Annemie Stock

    Antworten
  13. Sönke Fxxx
    Sönke Fxxx sagte:

    Hallo
    Ich habe seit Mai 2007 eine Metall-Metall Grosskopfprothese Typ Eska-Onlay. Durch die vielen negativen Berichte hier bin ich verunsichert und möchte gern erfahren, ob auch Probleme mit meiner TEP bekannt sind. Mein Gelenk funktioniert ganz gut, nur laufen (habe mal Leistungssport gemacht) geht nicht mehr, dann schwillt die Hüfte an.

    Antworten
  14. Hannah
    Hannah sagte:

    Habe im Januar 2004 und September 2004 je eine Hüft-TEP bekommen mit 59 Jahren. Nach damaliger Aussage des Arztes war es Titan. Meinem Protesenpass kann ich nichts Näheres entnehmen außer TYP ZWEYMÜLLER und die Größe von Schaft und Pfanne.
    Habe eigentlich seit der Op immer mehr oder weniger Schmerzen im ganzen Körper, heute geht es fast nur noch mit Schmerzmittel. Bin durch die heutige Fernsehsebndung VISITE hellhörig geworden. Wie soll ich jetzt vorgehen, um der Sache auf den Grund zu gehen ?

    Antworten
  15. Sonja
    Sonja sagte:

    Hallo,

    erstmal zu @Sonja. Man kann gegen fast alles allergisch sein, nur läßt sich nicht jede Allergie im Blut feststellen. Vielleicht mal einen Heilpraktiker aufsuchen. Das mal vorweg.

    Ich habe ein ähnliches Problem. Wie ich vor einiger Zeit hier schon geschrieben habe, bekam ich 2007 eine DePuy-Prothes, bekam 1,5 Jahre später Beschwerden in der Leiste, im Oberschenkel und im Knie. Die Röntgenbilder zeigten- alles sitzt. Kein Orthopäde fand etwas. Erst der 5. stellte ein blockiertes ISG fest. Schon nach der ersten manualtherapeutischen Behandlung war es besser. Leider hielt das nicht lange an. Durch die veränderte Statik (längeres oder kürzeres Bein) kommt es zu Blockaden, u.U. sogar im Brustbein. Da schauen aber die wenigsten Orthopäden hin. Mir hat nur der regelmäßige Besuch beim Osteopathen und Rehasport geholfen. Es hat allerdings ca. 1 Jahr gedauert, bis ich überwiegend schmerzfrei war.
    Nun musste die Kappe 2011 wieder raus. Jetzt ging das gleich Spiel von vorne los. Zusätzlich hatte ich noch einen Riss im Oberschenkelknochen, der erst nach der OP bemerkt wurde, was bedeutete, dass ich 6 Wochen das Bein gar nicht belasten durfte. Muskelverlust, Fehlhaltung und unzureichende Behandlung in der Reha haben dazu geführt, dass ich jetzt schon über ein Jahr mit Schmerzen rumlaufe. Der Orthopäde sagt wieder alles in Ordnung, weiß nicht wo die Schmerzen herkommen. Also wieder zum Osteopathen – auf eigene Kosten – aber es wird diesmal nicht besser. Zurzeit bin ich auch etwas verzweifelt, da es nicht besser wird, trotz Osteopath und Sport. Am schlimmsten finde ich dazu noch, dass ich z.B. irgendwann keine KG mehr bekam und erst darum kämpfen musste.
    Falls jemand email-Austausch möchte, es jemandem ähnlich geht oder einen guten Tip hat: sxxx.de
    MfG Sonja

    Antworten
  16. Barbara Sxxx
    Barbara Sxxx sagte:

    Ich habe Mitte 2011 rechtsseitig eine Hüftprothese der Firma Zimmer eingesetzt bekommen in der Uniklinik Heidelberg. Damals mußten den dortigen Ärzten bereits die Probleme mit diesen Prothesen bekannt gewesen sein. Ich habe sehr stark erhöhte Blutwerte Kobalt 3,5,
    Chrom und Nickel 1,5. Herzrasen,Sehstörungen,Nierenprobleme,Magen,Luftnot seit 2-3 Monaten gehäuft. Die Hüfte schmerzt sehr beim Sitzen. Wer hat ähnlich hohe Metallwerte im Blut und kann mir dazu etwas sagen ?
    Kann man die Metallkonzentrationen ausschwemmen lassen und bringt das etwas? Sonst würde mir nur eine Operation mit einer neuen Prothese helfen. Ich war früher sehr sportlich und habe Angst, irgendwann kaum noch gehen zu können.

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  17. Sonja
    Sonja sagte:

    Hallo ihr.ich brauche dringend einen Rat.ich habe im März 2012 eine hüft tep mit 36 Jahren bekommen.leider habe ich taglich(vor allem abends)starke Schmerzen.
    Am Tag schaffe ich meist sogar meinen Haushalt u meine drei Kinder zu versorgen.seit ca einer Woche habe ich ectrem(vor allem nachts)juckende Beine.wenn ich morgens aufstehe ist mein Gesicht ganz angeschwollen und so komisch rot und dick.Da ich gegen viele Medikamente etc allergisch bin,sagte ich das vor der o p auch mehrfach den Ärzten.sie sagten aber,das ich gegen das Material nicht allergisch reagieren kann.das war aber mein Gedanke,das es eine allergische Reaktion ist
    Noch immer laufe ich wie ein Pinguin,fühle mich total alt jetzt.ich trage die Prothese der Firma implantcast
    Meine Schmerzen sitzen in erster Linie im Oberschenkel.und auch das Knie tut weh.alles wurde geröntgt und die Ärzte sagen,alles sitzt.haha
    Nach der o p war mein linkes Bein auch 1,5 cm länger.habt ihr einen Rat,was ich tun kann?

    Nach der o p waren im übrigen ALLE Schmerzen,die ich vorher hatte(waren im Rücken) einfach verschwunden.es war soooo toll.und jetzt?ich schaff das nicht länger.HILFE

    Antworten
  18. Norbert Kxxx
    Norbert Kxxx sagte:

    Erstmal hallo an alle,

    im August 2011 wurde bei mir ein Hüft- Tep eingesetzt. Alles verlief plangemäß. Bereits unmittelbar nach der OP stellte ich am betroffenen Bein und am Gesäß eine starke und sehr unangenehme Aknebildung fest. Seit ca. einem halben Jahr stellten sich bei mir regelmäßig Herzrasen und körperliche Schwäche einhergehend mit Atemnot und erheblichen Schweißausbrüchen ein . Mehrfach suchte ich einen Kardiologen auf, der mich für gesund erklärte.
    Durch den Bericht bei Stern TV kam ich natürlich nun ins Grübeln und ließ meine Blutwerte überprüfen. Ergebnis hierzu:Chrom 0,9 und Kobald 1,9. Da war ich schon mächtig überrascht, zumal ich keinerlei nennenswerte Probleme mit meiner neuen Hüfte habe.
    Nun hellhörig für alle Dinge geworden, packte ich dann meinen Endoprothesenpass aus.
    Dieser wies vorne die Aufschrift DePuy auf. Innendrin befanden sich zwei Aufkleber:
    1. ADEPT Acetabular Cup 60 mm Metal on Metal REF 172-605F und LOT 115426
    2. ADEPT Resurfacting Head 54 mm Metal on Metal REF 181- 154F und LOT 112791.
    Daher gehe ich auch davon aus, dass es sich um ein Hüfttep der Firma DePuy handelt, welches bei mir eingebaut wurde.

    Nun stellt sich mir natürlich die Frage, ob schon weitere Erfahrungsberichte zu diesem Hüfttep vorliegen. Vor allen Dingen, wie verhalte ich mich nun weiter. Diese Frage richtet sich zum einen auf einen möglichen Ersatz der Prothese, als auch auf einen möglichen Schadenersatz-/ Schmerzensgeldanspruch an die Herstellerfirma.

    Antworten
  19. Siegfried Mxxx
    Siegfried Mxxx sagte:

    hallo und guten Tag,
    habe im Dez.2006 li eine Hüftkappenprothese erhalten. Der
    OP-Arzt fragte was denn für eine Hüfte eingesetzt werden soll,
    Metall oder Keramik. Da ich aus der Anlagenmontage komme und
    schon ein Titan-Walzwerk gebaut habe, kenne ich die Eigenschaften
    des Titan-Materials, so war meine Entscheidung eindeutig für Titan.
    Der Arzt erwiderte, dass möglicherweise die Krankenkasse
    nicht alle Kosten übernimmt und ich privat dazu zahlen müßte.
    Die mögliche Zuzahlung wurde von mir bestätigt.
    Im Nov.2012 sah ich durch Zufall eine Sendung im Fernsehen über
    Hüftprobleme. Die Ursache könnte eine Verunreinigung des Blutes
    durch Materialabrieb sein. So habe ich das Blut auf Schwermetalle
    untersuchen lassen, mit dem Ergebnis: 5,2 ug/L. Normalwert = <0,4ug/L. Für die Blutuntersuchung mußte ich 52,46 € bez.
    In meinem Endoprothesenpasses war als Implantat "Head Gr.8, Cup 60, zementfrei" eingetragen. In den Materialcods ist angegeben:Cormet resurfacing head (cemented) 52mm head (CoCr)size 8;
    Cormet cup-Pegless (CoCr), size 8 60mmOD x 52mmID Bi-coated;
    Corin Cirencester, GL7 1 YJ.England.
    Im laufenden Jahr traten Schmerzen auf, es wurde eine Schleimbeutel Entzündung diagnostiziert.
    Meine bestehende Niereninsuffizienz verschlechterte sich im letzten Jahr sehr, so dass ich seit März 2012 Dialyse-Patient bin. Außerdem traten seit 2010 starke Hautprobleme auf, wo die eigentliche Ursache
    nicht gefunden u.als Auslöser die Niereninsuffizienz gesehen wurde.

    Mir wurde von einem durch die TK genannten Arzt mitgeteilt, dass eine "Ausleitung" aus dem Blut möglich ist, nur Kobold, das sich
    bereits im Gewebe abgesetzt hat, nicht mehrentfernt werden kann.
    Allerdings ist ein Austausch des Implantats zwingend erforderlich.
    Ich bitte um Mitteilung, ob diesbezüglich Informationen vorliegen.
    Ich würde mich gerne eurer Selbsthilfegruppe anschließen.
    MfG
    Siegi Mxxx

    Antworten
  20. ulrike gxxx
    ulrike gxxx sagte:

    hallo und guten tag,
    auch ich bin sozusagen ein opfer.habe im november 2005 lks. eine kpl. neue hüfte bekommen.allesv war wunderbar und okay,bis ich im august 2009 von dem hüftskandal im lorettokrankenhaus erfuhr.ich wurde zur kontrolle eingeladen,geröntgt,aber alleas schien in ordnung zu sein.
    vor ein paar wochen bekam ich schmerzen in der linken hüfte und stellte mich am 17. diesen monats bei dr.rütschi vor,der dann nach durchsicht der röntgenbilder feststellte,dass auch ich betroffen sei.
    ich verliess weinend und geschockt das krankenhaus.ich bin wütend,sauer,enttäuscht und weiss im moment nicht was ich machen soll!würde mich gerne eurer selbsthilfegruppe anschliessen.
    u.gxxx

    Antworten
  21. Wxxx Sieglinde
    Wxxx Sieglinde sagte:

    Hallo! Ich habe eine Überweisung wegen unerträglicher Schmerzen seit Monaten(linksseitig)Mein Neurologe sagt,dass ich drei Bandscheibenvorfälle im Lendenbereich habe und außerdem die linke Hüfte kaputt ist und ich diese operieren lassen soll.Wo soll ich das machen lassen?Ich wohne in Garbsen(Hannover).Neurologe meint:Annastift.Da hört man aber nicht viel Gutes(auch von Keimen).Ich bin 67Jahre alt,habe vor 1 Monat meinen Mann verloren und fühle mich hilflos und verlassen.Können Sie mir bitte einen Rat geben?!Wo kann man auf welcher Seite im Internet nachschauen,wohin man am besten gehen sollte.Ich leide auch an Fibromyalgie,sollte ich lieber erst mal in eine Schmerzklinik gehen,bevor man sich operieren lassen sollte?Aber auf der Aufnahme ist zu sehen,daß es die Hüfte ist.Danke!
    S.Wxxx

    Antworten
  22. Lothar Vxxx
    Lothar Vxxx sagte:

    Hallo, habe es endlich geschafft meinen Arzt davon zu überzeugen eine Laborunters. vornehmen zu lassen,vor allem nach der letzten Monitorsendung. Bei mir wurde vor ca. 7 Jahren eine Großkopf Prothese der Fa. de Puy implantiert. Die Beweglichkeit der Hüfte ist m.E. gut, treibe Sport, bis auf ein paar Muskelverspannungen ab und zu schien alles ok.

    Meine Werte sind: 8ofach überhöhter Kobaltwert und 260fach überhöhter Chromwert. Sehr nett!!!

    Habe mich so gut es geht informiert…wobei natürlich alle “Beratungen” nicht zuletzt aus der Sicht des eigenen Geldbeutels getroffen werden.

    Mein Arzt empfiehlt jetzt Ausleitung der Schwermetalle und eine Revision der Prothese. Aber das bedeutet nochmal eine umfangreiche OP mit Infektionsrisiko. Und anscheinend sind die Kunststoff/Keramikprothesen ebenfalls nicht sicher (Bruchgefahr); was ist eigentlich von dieser Heidelberger Studie – erhöhter Abrieb nur in der Einlaufphase zu halten? (Nur Kollegemschutz???)

    vielen Dank

    Was ist nun richtig:

    Antworten
  23. Bxxx
    Bxxx sagte:

    Hallo Mitleidende, gibt es jemanden , der nach der Revision der Duromhüfte zufrieden ist ?kann man das herausbekommen, wenn der /diejenige nicht Inder Selbsthilfegruppe Mitglied ist ?
    Irgendwie muss man sichdoch gegenseitig Mut machen! Neuester Skandal vor einer Woche war ich zur Kontrolluntersuchung,ein Oberarzt schaute mit mir die Röntgenbilder in verschiedenen Ebenen im Vergleich zu Aufnahmen von 2010 an , er meinte nichts sei schlimmer geworden(Osteolyse),ich war ganz happy- gestern dann ein Anruf von diesem Arzt, Herr Dr Rütschi hätte die Aufnahmen angeschaut und meinte die osteolyse sei fortgeschritten-wie kann das sein ?..bin völlig durch den Wind, muss Freitag zum Gespräch…
    Brauche Kontakt zujemandem der positive Erfahrungen nach erneuter OP gemacht hat !

    Antworten
  24. rosemarie Lxxx
    rosemarie Lxxx sagte:

    ich habe es geschafft.am9.5.ist meine hüft-O.P.habe laut röntgenbild
    2.starke verkalkungen.und die narbe ist ganz ein gezogen.der arzt hat schon vorsichtshalber eine neue bestellt.von den Schmerzen ganz zu Schweigen.kann erst genau sagen ,wenn er alles offen gemacht hat.kann die treppe kaum runter gehen,das sitzen schmerzt von der leiste ganz zu schweigen.morgen rufe ich meine krankenkasse noch an.viele liebe grüße rosemarie Lxxx

    Antworten
  25. rosemarie lxxx
    rosemarie lxxx sagte:

    war heute beim arzt.habe es nicht mehr ausgehalten hersteller
    BiometDeutschland Gustav-Kronestr.2 14167 Berlin.die Pfanne.was den arzt gewundert hat der Modular Metall Steckkopf kommt von wo anders
    her.das machen manche krankenhäuser um geld zu sparen.das finde ich nicht gut.muß morgen wieder hin .dakommt ein arzt von einen krankenhaus.wir werden dann den fortgang besprechen.so kann es nicht weiter gehen.
    danke
    rosemarie lxxx

    Antworten
  26. Lenemarie Fxxx
    Lenemarie Fxxx sagte:

    OP Februar 2007 (TeP links)
    Hersteller: Biomet Deutschland, Gustav-Krone-Str. 2, 14167 Berlin

    Biomet Spain;Ringloc RIMCUP MEt.Comp.,Use Liner Size 24
    COMP MetalRIMCUPLOC USAR T.PLAST.24
    2014-07 CE 0318
    Biomet Spain:RINGLOC 10 ARCOM PLAST.C.32I/D SIZE 24
    C.PLAST.ARCOM 10 RINGLOC 32 D/I-Talla 24
    2011-12 CE 0318
    BIOMET UK:
    BI-Metric hip pRIMARY FEMOral POROUS Coated Collarless Stem 12x
    140 mm
    Typ 12/14 (5 Degree 42) Taper
    CE 0086 – 2016-10
    Biomet Deutschland: MODULarer Steckknopf- Keramik
    biolo forte 32 mm, 12/14 M +O
    Modular HEAD Ceramic bilox forte, 32 mm 14/14 M+O
    Material: A/203
    CE- 0123 – 2011-08

    Bitte informieren Sie mich zu möglichen “Abrieb”-Wirkungen wie in der Sendung MONITOR beschrieben – ich bin seit Monaten ständig müde -keine erkennbare Begründung bei bisherigen umfänglichen Internistischen Untersuchungen
    Danke
    Lenemarie Fxxx

    Antworten
  27. Rosemarie lxxx
    Rosemarie lxxx sagte:

    habeim juli 2006 eineHüft-teb bekommen.seid dem immer beschwerden
    von Zimmer.habe jetzt einen brennen Dauerschmerz der nicht mehr
    weg geht.am 19.4.gehe ich zu meinen Arzt .darf nur hoffen das er
    mir glaubt.und nicht nur wieder eine spritze gibt.bin ganz ver-
    zweifelt und weiß nicht ,was ich machen soll das mir das einer
    glaubt.danke.

    Antworten
  28. Renate Gxxx
    Renate Gxxx sagte:

    Habe am 05.03.2012 eine Hüft-TEP bekommen.Kann aber aus dem Pass nicht entnehmen, aus welchem Material meine Prothese besteht. Ich sende Ihnen die Daten zu und hoffe Sie können mir Auskunft geben.
    Die TEP ist von der Firma Braun.
    REF NH 454T LOT 51807710 SCREWCUP SC Size 54
    REF NC 283T LOT 51749042 Metha STEM 135 Size 3
    REF NH 203 LOT 51806824 System SC 32 mm PE Size 52-54
    REF NK 560 LOT 51794219 MODULAR HEAD 12/14 Size 32 mm S

    Mit den besten Grüßen Frau Gxxx

    Antworten
  29. Mxxx Gertrud
    Mxxx Gertrud sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit großem Interesse, aber vor allem mit großer Sorge und Angst lese ich hier das Geschriebene. Bei mir steht eine Hüft-OP an. Es wird ein Titan-Implantat eingesetzt. Ich möchte aber nach diesen negativen Berichten z. B. in der Süddeutschen Zeitung, Monitor, div. Foren im Internet etc. kein Metall in meinem Körper.
    Welche Alternativen gibt es? Ist es sinnvoll, sich auf eine mögliche Allergie vorab testen zu lassen? Welche Alternativen gibt es?
    Ich bin völlig ratlos.
    Bin dankbar für jede Information.

    Herzliche Grüße
    Gertrud Marschalek

    Antworten
  30. Helena Pxxx
    Helena Pxxx sagte:

    29.3.2012 habe ich zufällig Monitor angeschaut und mit Schrecken festgestellt das ich auch eine Hüftprothese von Fa. Zimmer, Winterthur, Schweiz am 13. 02. 2012, also vor ca. 6 Wochen!!!! eingesetzt bekommen habe. Daher bin ich heute gleich zum Barmherzigen Bruder in München, wo ich operiert wurde gegangen, um mit meinem Arzt, der mich operiert hat, Dr. Horn zu sprechen. Ich hatte Glück und habe zufällig den leitenden Arzt, Prof. Pötsch getrofen, dem ich alles über die gestrige Sendung erzählt habe, mir wurde von ihm gesagt das ihm diese Probleme der Loretto Klinik in Freiburg bekannt sind, aber beim Barmherzigen Bruder werden zwar auch Prothesen von Fa. Zimmer verwendet, aber hier wird nicht Metall auf Metall operiert.Jetzt bin ich sehr verunsichert, in meinem Endoprothesepass stehen 4 Sachen, die ich bekommen habe.

    Allofit Alloclassic Shell uncemented 52/II with Polar Plug
    C.P. Titanium (Protasul-Ti) ISO 5832-2
    CoNICrMo (Protasul-10)ISO 5832-6

    Durasul Alpha Insert II/32
    UHMW Polyethylene (Durasul-PE) ISO 58342

    CLS Spotorno Stem 135 uncemented 8.0 Taper 12/14
    Ti6AI7Nb (Protasul-100) ISO 5832-11

    Sulox Head 32/-3.5 S Taper 12/14
    AI203 Ceramic (Sulox) ISO 6474

    Lieber Herr Hanspeter Hauke, können Sie mir sagen ob meine Prothese
    anders gemacht ist und ich kein Angst haben muss, das ich auch eventuel Schwierigkeiten später bekomme????
    Herzlichen Dank,
    Helena Pxxx

    Antworten
    • admin
      admin sagte:

      Sehr geehrte Frau Pxxx,

      ihr Arzt hat sie richtig informiert.

      Sie haben eine sogenannte Hybrid TEHP, bei der der Kopf aus Keramik (AI203
      Ceramic (Sulox)) und der Pfanneneinsatz aus Kunststoff (Durasul Alpha Insert
      (hochvernetztes Polyethylen)) besteht.
      Das ist eine gängige Kombination und da brauchen sie sich keine unnötigen Sorgen
      zu machen.
      Die in der Sendung Monitor angesprochenen „problematischen Prothesen“ sind
      Metall auf Metall Paarungen (Kopf und Pfanne sind aus Metall) mit einem Kopf-,
      Pfannendurchmesser zwischen 38mm – 60mm (auch unter dem Namen Großkopfprothesen
      bekannt).

      Ihr Arzt hat ihnen sicher gesagt, dass ein künstliches Hüftgelenk ein
      natürliches Gelenk nicht vollwertig ersetzen kann und einer Alterung (Abrieb)
      unterliegt. Deshalb sollte man Überbelastung vermeiden und nur Sportarten mit
      sanften Bewegungsabläufen (Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking) ausüben.

      Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleibe herzlichen Grüßen

      Selbsthilfegruppe Durom-Metasul-LDH-Hüftrpothesen e.V.

      Antworten
    • admin
      admin sagte:

      Sehr geehrte Frau Pxxx,

      ihr Arzt hat sie richtig informiert.

      Sie haben eine sogenannte Hybrid TEHP, bei der der Kopf aus Keramik (AI203
      Ceramic (Sulox)) und der Pfanneneinsatz aus Kunststoff (Durasul Alpha Insert
      (hochvernetztes Polyethylen)) besteht.
      Das ist eine gängige Kombination und da brauchen sie sich keine unnötigen Sorgen
      zu machen.
      Die in der Sendung Monitor angesprochenen „problematischen Prothesen“ sind
      Metall auf Metall Paarungen (Kopf und Pfanne sind aus Metall) mit einem Kopf-,
      Pfannendurchmesser zwischen 38mm – 60mm (auch unter dem Namen Großkopfprothesen
      bekannt).

      Ihr Arzt hat ihnen sicher gesagt, dass ein künstliches Hüftgelenk ein
      natürliches Gelenk nicht vollwertig ersetzen kann und einer Alterung (Abrieb)
      unterliegt. Deshalb sollte man Überbelastung vermeiden und nur Sportarten mit
      sanften Bewegungsabläufen (Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking) ausüben.

      Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben mit herzlichen Grüßen

      Selbsthilfegruppe Durom-Metasul-LDH-Hüftrpothesen e.V.

      Antworten
  31. Wxxx Roland
    Wxxx Roland sagte:

    Hallo,
    ich bin nun auch nach dem Bericht gestern bei Monitor verunsichert.Ich habe im März 2006 nach einer Spastik, bei der ich mir beide Hüften gebrochen hatte, beidseits Hüft teps erhalten. Nach einer Woche war die linke schon wieder rausgesprungen, konnte auch nicht mehr eingerenkt werden, also bekam ich eine größere eingesetzt, wobei die Pfanne verschraubt und der Schaft einzementiert wurde. Da in der Uniklinik vergessen wurde mich einmalig zu bestrahlen, habe ich natürlich verknöcherungen bekommen, welche meine Spastik zusätzlich auslösen. Da die ganze OP und Weiterbehandlung nicht so war wie es hätte sein sollen, bin ich auf Eigenverantwortung nach Murnau in die Bg-Klinik.Bin Querschnittsgelähmt Th10/11 komplett. In Murnau sagte man mir das die Verknöcherung sein gutes hätte, da sie so günstig liegt das ein herrausspringen der Hüftgelenke quasi nicht mehr möglich sei. Leider stellte sich jedoch nach 2 Jahren herraus das beide Seiten locker sind, ich sehe es auch im Langsitz, da die Füße immer weiter auseinanderfallen als am Anfang der OP. Habe mitlerweile auch Bewegungseinschränkungen damit, gerade beim Ankleiden wird es nun noch schwerer für mich.
    Da ich aus meinem Pass nicht herrauslesen kann ob ich auch zu den Betroffenen gehöre, wäre ich sehr dankbar wenn Sie mir weiterhelfen könnten. Im Pass steht was von Titanium Protasul ISO 5832-2; CoNiCrMo Protasul ISO 5832-6; Lot 2306159
    Der Schaft: Metabloc Uncement LOT B453913ae Zimmer
    Metabloc Cemented Stem LOT 2050298 Protek Sulzermedica
    Das Wort Durasul ist ebenfalls zu lesen.

    Vielen Dank im vorraus

    Wxxx Roland

    Antworten
    • admin
      admin sagte:

      Sehr geehrter Herr Wxxx,
      bei den „Problemhüftprothesen“ handelt es sich um Metall auf Metall Paarungen
      (Kopf und Pfanne sind aus Metall) mit einem Kopf- Pfannendurchmesser zwischen
      38mm – 60mm (auch unter dem Namen Großkopfprothesen bekannt).
      Entsprechende Produkte der Firma Zimmer tragen den Namen Durom bei der Pfanne
      und Metasul LDH bei dem Kopf, meist mit einer Durchmesserangabe in mm. Außerdem
      gibt es bei diesen Paarungen noch einen Kopfadapter (Head Adapter LDH).
      Sollten diese Bezeichnungen in Ihrem Prothesenpass nicht vorkommen, handelt es
      sich auch nicht um eine Metallgroßkopfprothese der Firma Zimmer.
      Bei ihrer Prothese handelt es sich wahrscheinlich um eine Hybrid TEHP, wobei der
      Kopf aus Metall (28mm oder 32mm) und der Pfanneneinsatz aus Kunststoff Durasul
      (hochvernetztes Polyethylen) besteht.

      Vielleicht können Sie mit einer gezielten Physiotherapie wieder etwas an
      Beweglichkeit gewinnen.

      Herzliche Grüße

      Selbsthilfegruppe Durom-Metasul-LDH-Hüftrpothesen e.V.

      Antworten
  32. Uta Gxxx
    Uta Gxxx sagte:

    Ich habe 2010 eine rechte und eine linke Prothese (Zimmer) bekommen.
    Heute kann ich nur noch ca. 30 m laufen. Mein Arzt sagt, er kann mir nicht helfen. Ich bin so richtig verzweifelt, denn jetzt werde ich im Rollstuhl landen. In meiner rechten Leiste habe ich sehr starke Schmerzen, ich weiss einfach nicht, wie es weitergehen soll. Können Sie mir helfen.
    Gruß aus Hamburg Uta Gxxx

    Antworten
  33. Doris Pxxx
    Doris Pxxx sagte:

    Hallo,Ich habe heute die Sendung Monitor gesehen und wurde stutzig. Ich habe 2009 eine HTEP li der Firma Zimmer erhalten und habe Probleme.Allerdings habe ich eine Trilogy/Nanos Schenkelhalsprothese. Seit 2010 habe ich starke Schmerzen und einen starken Knoochenabbau.Habe 2010 eine Dreifachbeckenringfraktur gehabt,ohne vorherigen Unfall.2011 dann eine Beckenringfraktur re.Zur Prothese und den Hüftschmerzen wird gesagt,die Hüfte sitzt fest.Könnte aber auch hier ein Metallabrieb die Ursache sein ? Was kann untersucht werden und an wehn könnte ich mich wenden ?
    Ich wäre sehr dankbar für eine information und Hilfe .
    Ihre Doris Pxxx

    Antworten
  34. Hannelore Mxxx
    Hannelore Mxxx sagte:

    Ich habe ein besonderes Problem. Habe vor 4 Jahren ein Hüftimplantat bekommen, vertrage aber die Materialien nicht. Ich bin Nickel-Allergiker, habe möglicherweise auch mit Titan Probleme un bin vollkommen verzweifelt, da ich Angst habe überhaupt noch passendes material zu finden. Gibt es bei Ihnen diesbezüglich Erfahrungen? Wäre sehr dankbar für jede Info.

    Antworten
    • Anna Pxxx
      Anna Pxxx sagte:

      Hallo Hannelore,

      Ihre Frage ist ja doch schon ein paar Jahre alt. Dennoch hoffe ich, dass Sie mir antworten!
      Ich habe mich vor dem TEP Einbau zu einem Allergie- und Titanunverträglichkeitstest entschieden, da ich zum einen Allergiker bin und zum anderen schon Titan im Körper hatte und es offensichtlich nicht vertragen hatte. Und siehe da: Titanunverträglichkeit und Nickelallergie!
      Ich bin noch auf der Suche nach einem geeigneten Hersteller – bislang leider ohne Erfolg.
      Wie geht es Ihnen heute? Haben Sie eventuell eine Lösung gefunden?

      Liebe Grüße Anna

      Antworten
  35. Margarete Fxxx
    Margarete Fxxx sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren.

    Mit Interesse habe ich diese Berichte gelesen.

    Mein Mann, der vor drei Jahren eine Knieendoprothese bekam und seit
    dieser Zeit keinen Tag ohne Schmerzen ist, verzweifelt fast an diesen Schmerzen. Sein Knie ist ständig geschwollen und berührungsempfindlich.
    Bis jetzt konnte die Ursache der Schmerzen nicht gefunden werden und jeder Arzt hat eine andere Meinung.
    Ganz spontan sind wieder vermehrt stärkere Schmerzen und eine enorme Schwellung aufgetreten. Angeblich ein Hämarthros, durch Marcumar bedingt.
    Mein Mann ist aber nicht auf sein Knie gefallen o.ä. Beim Aufstehen aus dem Sessel ist dieser starke Schmerz aufgetreten, der auch in der Kniekehle besonders stark ist.

    Meine Frage ist die : Werden auch im Knie Durom-Metasul-LDH- Prothesen eingesetzt ?
    Und wie lässt sich Metallspäne oder Metallabrieb feststellen ?

    Angeblich ist alles in Ordnung, die Prothese sitzt ebenfalls angeblich korrekt und die Schmerzen sind nach wie vor für meinen Mann fast unerträglich, wobei die Lebensqualität sehr leidet.

    Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Margarete Fxxx

    Antworten
    • admin
      admin sagte:

      Sehr geehrte Frau Fxxx,

      unser Verein ist eine Selbsthilfegruppe für die von der fehlerhaften Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese betroffenen Patienten. Auf Grund leidvoller eigener Erfahrungen kennen wir uns mit dieser Hüftprothese etwas aus.
      Patienten mit Knieprothesen sind in unserem Verein nciht vertreten. Wir haben auch keine detaillierten Erfahrungen mit den damit zusammenhängenden Fragen.
      Da das oben genannte Prothesenmodell eindeutig eine Hüftprothese ist, kann sie nicht als Knieprothese in Betracht kommen. Gleichwohl kann ich mir vorstellen, dass es auch bei Knieprothesen zu Metall-Metall-Gleitpaarungen kommt. Dies sind Kontaktflächen, an denen zwei Teile aus Metall aufeinandertreffen und gegeneinander reiben, wie beispielsweise beim Strecken und Beugen des Knies.
      Erhöhter Metallabrieb kann im Blut oder durch Proben aus der unmittelbaren Umgebung des operierten Körperteils nachgewiesen werden. Ihr Ihr (Haus-)Arzt kann in einem ersten Schritt eine Blutprobe (ACHTUNG: KEINE METALLSPRITZE FÜR DIE BLUTABNAHME VERWENDEN!) entnehmen und die Untersuchung in einem entsprechenden Labor veranlassen.
      Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage unter: Metallabrieb: https://www.durom-hueftprobleme.de/?s=Abrieb&submit=

      Ich wünsche Ihnen und Ihrem Mann alles Gute und hoffe, dass baldigst Besserung eintritt.

      Mit herzlichen Grüßen

      Hanspeter Hauke

      Vorsitzender Selbsthilfegruppe Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese e.V.

      Antworten
  36. Wxxx, Ursula
    Wxxx, Ursula sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich habe 2008 ein Braun Aesculap/Excia/Plasmacup Hüft-Tep in Duisburg-Wedau erhalten. Seit kurzer Zeit habe ich Schmerzen in der Leiste und Im Oberschenkel. Die kürzlich aufgenommene Röntgenaufnahme zeigt keine Lockerung.
    Für mich stellt sich die Frage, ob die o.a. Teile ebenfalls irgendwie in Verruf gekommen sind. bezüglich starken Abriebs oder ähnliches.
    Vielen Dank für eine Info.
    Ursula Wxxx

    Antworten
    • Ute Rxxx
      Ute Rxxx sagte:

      Sehr geehrte Damen und Herren,
      ich hatte linksseitig eine TEP links mit modularem Kurzschaft Modell Metha, Gr. II, 130 Grad Konus mit 7,5 Anteversion Plasmacup SC Hüftpfanne Keramik Inlay Keramik Prothesenkopf der Firma Aesculap.
      Diese Prothese wurde wegen einer Metallose vor einem Jahr ausgetauscht. Die Firma hatte im Dezember 2016 eine Prothese zurückgerufen, weil sie nicht bruchsicher war. Angeblich gehörte dann meine 1/2 Jahr später nicht zu dieser Serie.
      Man muß das Implantat auf jedenfall nach dem Ausbau an sich nehmen (Beweismittel). Wer weiß etwas darüber?
      Danke für eine Antwort
      Ute R

      Antworten
  37. Roland Bxxx
    Roland Bxxx sagte:

    Habe im August eine Kurzschaftprothe in Hess. Lichtenau bekommen. Von Anfang an klagte ich über Schmerzen in der Hüfte, mehrmaliges Röntgen
    brachte keinen Aufschluss. Immer hieß sie ist fest, es kommt von der Bandscheibe. Darauf folgten zwei OP’s an der HWS und zwei neue Bandscheiben. Die Schmerzen in der Hüfte blieben. Vor genau drei Wochen war ich dann wieder beim Röntgen, und gucke da, die Prothese löste sich auf, so das mein Othopäde sagte, das habe ich noch nie gese´hen. Rund um die Prothese kleiner Metallsplitter im Fleisch und das Teil so locker das ich ein Woche später schon eine OP hatte.
    Prof. Konermann hatte bedenken das alles abbricht. Die Schmerzen der letzten Jahre die mich richtig zermürbt hatten waren auf eine Schlag weg. Röntgenbilder und Prothes habe ich mir aushändien lassen, der Prof. sagte mir das ist eindeutig ein Matrialfehler.
    Was kann ich jetzt tun um den Hersteller zu finden?
    MfG Bxxx

    Antworten
    • admin
      admin sagte:

      Sehr geehrter Herr Bxxx,

      den Hersteller Ihrer Prothese können Sie Ihrem Prothesenpass entnehmen. Dort stehen alle Informationen. Falls Sie Hilfe bei der Interpretation der Daten in Ihrem Pass habe, können Sie uns gerne eine Kopie Ihres Passes zuschicken oder einscannen und zumailen. Wir gehen die Daten dann gerne telefonisch mit Ihnen durch.

      Herzliche Grüße

      Hanspeter Hauke
      Vorsitzender Selbsthilfegruppe Durom-Metasul-LDH-Hüftprothese e.V.

      Antworten
  38. Hubert
    Hubert sagte:

    Meine Durom Erfahrung:

    -2007 Implantation einer Durom Hüft Oberflächenprothese links.
    -2008 Revision der Prothese.
    -2009 Wechseloperation, Ersatz durch Vollkeramik TEP.

    Die Kappe hat nie gepasst, Beweglichkeitseinschränkung, bei Bewegung Anschlag, längeres Gehen nicht möglich, dauernd Schmerzen. Beinverlängerung ca 2 cm !?!
    Revision hat nicht viel gebracht, gleiche Beschwerden, aber etwas besser, Knochenwucherungen unter Kappe, immer noch Anschlag bei Bewegung.
    Nach Wechsel OP zeigte sich, dass die Pfanne nie richtig einwuchs. Eingewachsen auf einer Fläche von ca 2 – 3 Daumennägeln.

    Antworten

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