Metall-auf-Metall-Prothesen wurden in den 1960-er Jahren erstmalig als Kappenprothesen und etwas später dann bei Hüft-TEP Operationen eingesetzt. Das folgende Bild zeigt ein solches Hüftprothesenmodell:

Durom Metallprothese, die zu Metallabrieb führen kann

Bereits kurz nachdem die ersten MoM-Prothesen implantiert worden waren, wurde eine erhöhte Versagensrate bei diesem Prothesentyp festgestellt. Der Verdacht fiel auf den entstehenden Metallabrieb, der anfangs als gering und vernachlässigbar eingeschätzt wurde.

Doch inzwischen scheint sich in der Fachwelt die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, dass der toxische Metallabrieb eine Weiterverwendung von MoM Prothesenmodelle verbietet. Doch Hersteller wie DePuy und Zimmer haben die Erkenntnisse bei ihren Hüftprothesenmodellen DePuy bzw. Durom-Metasul-LDH-Hüftprothesenmodellen nicht berücksichtigen

Weitere Informationen über giftigen Metallabrieb bei MoM-Hüftprothesen finden Sie weiter unten oder direkt hier: Metallabrieb bei Hüftprothesen

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    Umfrage 2019

    Nach 2010 und 2015 führte die Durom-SHG auch 2019 wieder eine Befragung der Mitglieder zu ihrer Befindlichkeit durch. Die Rückmeldungen von 2019 bestätigen die Ergebnisse der vorangegangenen Umfragen. Sie brachten aber auch neue Erkenntnisse. Für eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse: hier klicken

    McMinn Kappenprothese

    Die Kappenprothese von McMinn galt anfangs als großer Durchbruch. Inzwischen fallen die McMinn Prothesen zunehmend durch giftigen Metallabrieb auf.

    Firma Zimmer kannte die Gefahr

    Die Gefahr von gesundheitsschädlichem Metallabrieb ist seit langem bekannt. Doch die Herstellern testen den entstehenden Abrieb nicht vor Markteinführung.